www.digital-harmony.eu Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden. Projektnummer: 101195789 — ERASMUS-EDU-2024-POL-EXP-DIGITAL 70–85 Min. Mein Versprechen für einen ausgewogenen Umgang mit dem Bildschirm Hauptaktivität 4 (kreativ/interaktiv) 85–90 Min. Reflexion & Abschluss Abschluss/Auswertung III. Beschreibungen der Einheiten und Aktivitäten 1. Einführungsaktivität: Wenn Bildschirme die Oberhand gewinnen (15 Min.) Beschreibung: Schaffung eines sicheren, vorurteilsfreien Raums. Die Lehrkraft führt das Konzept ein, dass Bildschirmzeit unseren Körper, unsere Emotionen und unsere Beziehungen beeinflusst – und dass Bewusstsein der erste Schritt hin zu einem Gleichgewicht ist. Aktivität: „Denk an eine Situation“ – Reflexion • Einführung durch die Lehrkraft (3 Min.): • Begrüßen Sie die Schüler*innen und legen Sie die Klassenregeln fest: „Dies ist ein sicherer Raum für ehrliche Reflexion. Es gibt keine ‚richtigen‘ oder ‚falschen‘ Antworten. Wir sind hier, um uns selbst besser zu verstehen, nicht um zu urteilen.“ • Erzählen Sie kurz ein anschauliches persönliches Beispiel: „Manchmal merke ich, dass meine Augen müde werden und ich mich etwas gereizt fühle, wenn ich zu lange auf meinem Handy gescrollt habe. Hat jemand von euch schon einmal so etwas empfunden?“ • Individuelle Reflexion (4 Min.): • Die Lehrkraft liest vor: „Denkt an eine Situation, in der ihr euch durch die Bildschirmnutzung müde, gestresst oder abgekoppelt gefühlt habt. Wie hat sich das auf euren Körper ausgewirkt? Auf eure Stimmung? Auf eure Beziehungen?“ • Die Schüler*innen schreiben oder zeichnen EIN Wort oder Bild, das ihre Gefühle widerspiegelt, auf einen Haftzettel (oder eine digitale Tafel). • Interaktives Element (8 Min.): • Die Schüler*innen kleben ihre Haftnotizen auf eine gemeinsame Tafel und gruppieren ähnliche Gefühle. • Die Lehrkraft moderiert eine kurze Diskussion: „Welche Muster fallen uns auf? Gibt es gemeinsame Gefühle?“ • Stellt die zentrale Erkenntnis vor: „Bildschirmzeit ist weder ‚gut‘ noch ‚schlecht‘ – aber ohne Bewusstsein kann sie uns auf eine Weise beeinflussen, die wir gar nicht bemerken. Heute lernen wir, wie wir diese Auswirkungen erkennen und gesündere Gewohnheiten entwickeln können.“ Materialien: Haftnotizen (oder digitales Tool für die Zusammenarbeit), Marker, Pinnwand.
RkJQdWJsaXNoZXIy NzYwNDE=