www.digital-harmony.eu Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden. Projektnummer: 101195789 — ERASMUS-EDU-2024-POL-EXP-DIGITAL • Aktivität: Die Teilnehmenden überlegen sich eine oder mehrere Dinge, die sie von einer Person gelernt haben, die nicht zu ihrer Altersgruppe gehört (jemand, der viel älter oder jünger ist). • Visuelles Element: Sie schreiben die Handlung (was gelernt wurde) und das Gefühl (wie es sich anfühlte) auf eine virtuelle oder physische „Connection Wall“ (Haftnotizen/Padlet). • Ziel: Aufzeigen, dass generationsübergreifendes Lernen den Teilnehmenden nicht fremd ist, und sie dazu anregen, darüber nachzudenken, wie generationsübergreifendes Lernen funktioniert 2. Hauptaktivität 1: Die Prinzipien-Galerie (20 Min.) • Beschreibung: Einführung in die didaktischen Prinzipien des generationsübergreifenden Lernens. • Aktivität: Es werden 5 „Stationen“ (können Poster oder Flipcharts sein) eingerichtet (eine für jedes Prinzip: Gegenseitigkeit, Struktur, Zugänglichkeit, Reflexion, Partizipation). • Interaktives Element: Entweder bewegen sich die Gruppen durch die „Galerie“ oder jeder für sich. An jeder Station müssen sie ein „grünes Zeichen“ (ein Hinweis darauf, dass das Prinzip funktioniert) und ein „rotes Zeichen“ (ein Hinweis darauf, dass es fehlt) auf die Plakate/Flipcharts schreiben. Sie können entweder grüne und rote Haftnotizen verwenden oder direkt auf das Plakat/Flipchart schreiben. Dies lässt sich auch als OnlineAktivität umsetzen, bei der die Lehrkräfte ihre Beobachtungen in verschiedene Spalten auf Padlet/Taskcards schreiben. • Sichtbarkeit: Am Ende ist der Raum mit 5 Postern mit gemeinsam erarbeiteten „Erfolgsindikatoren“ gefüllt, die die teilnehmenden Lehrkräfte fotografieren und behalten können. (Oder die fotografiert und ihnen anschließend zugesandt werden) • Ziel: Die 5 abstrakten IGL-Prinzipien in konkrete Beobachtungen im Unterricht umzusetzen. 3. Hauptaktivität 2: Das Moderatoren-Labor (25 Min.) • Beschreibung: Intergenerationelle Gruppendynamiken verstehen und deren Steuerung üben. • Aktivität: Rollenspiel mit hohem Einsatz in Dreiergruppen. • Rollen: o Der „Turbo“-Schüler/Schülerin: Sehr technikaffin, ungeduldig, will alles selbst machen. o Der „zögerliche“ Senior/Seniorin: Hat Angst, das Gerät zu zerbrechen, entschuldigt sich ständig und bittet den Schüler/die Schülerin immer wieder, „es einfach für ihn zu machen“. o Der Moderator/die Moderatiorin: Hat die Aufgabe, die Dynamik zu verbessern.
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